DatumHeimGastTore
03.10.09Radebeuler HVHC Großenhain19:24
03.10.09Radebeuler HVHSV Dresden19:23
01.11.09SG Staucha/Hof - OschatzRadebeuler HV12:14
01.11.09SSV Heidenau IIRadebeuler HV16:19
08.11.09Radebeuler HVSV Niederau 189114:04
08.11.09Radebeuler HVTuS Weinböhla23:06
22.11.09HCS Neustadt-SebnitzRadebeuler HV00:00
22.11.09Radebeuler HVESV Lokomotive Pirna24:12
22.11.09ESV Lokomotive PirnaRadebeuler HV14:19
28.11.09Radebeuler HVSSV Heidenau II24:21
28.11.09 Radebeuler HVSG Staucha/Hof - Oschatz31:13
05.12.09HC GroßenhainRadebeuler HV11:21
05.12.09HSV DresdenRadebeuler HV18:19
20.12.09Radebeuler HVHC Sachsen Neustadt-Sebnitz24:05
20.12.09Radebeuler HV ESV Dresden23:11
10.01.10ESV DresdenRadebeuler HV17:16
23.01.10SV Niederau 1891Radebeuler HV19:22
23.01.10TuS WeinböhlaRadebeuler HV15:26

Radebeuler HV – TuS Staucha/Hof 14:12

Radebeuler HV – SSV Heidenau 19:16

Das war ja unglaublich, was die Jungs da gespielt haben. Die haben den Gegner gnadenlos in die Knie gezwungen. Ich hätte nie gedacht das die Jungs zu so etwa fähig sind!“ – dies war eine der Meinungen der zahlreich anwesenden Eltern beim Auswärtsspiel in Pirna. Für manche Eltern war es eine atemberaubende Meisterleistung, für die Trainer der geforderte Alltag auf dem Spielfeld, was unsere Jungs da darboten.
Zwar begann das erste Spiel gegen Staucha unter dem gewohnt, schlechten Spielbild dieser Saison, jedoch steigerte man sich über den Tag enorm.
Der Großteil der Mannschaft schien im Kopf nicht die geforderte Siegeseinstellung zu besitzen, sodass man sich gegen die TuS nur schwer im Spiel halten konnte, - waren es doch nur 2 Fernschützen, die für Staucha von der 9-Meterlinie ständig einnetzten.
Leider mussten erst 26 Minuten bis zu einer zweiten Radebeuler Auszeit vergehen, bis man die simple Stärke der Gegner ernsthaft bekämpfen wollte.
In 4 Minuten stellte man den Spielstand von 10:12 auf 14:12 um und verschwand flink in der Kabine, herrschte doch nun sehr viel Gesprächsbedarf.
Für die Trainer war es nun die Aufgabe die Mannschaft in anderthalb Stunden vollkommen umzukrempeln. Diese Art an Handballspiel sollte nicht das Schema der Saison sein.
Der nächste Gegner, der SSV Heidenau, zeichnete sich erwartend stark aus. Eine vielseitig, ausgewogene Mannschaft. Über die Halbpositionen, als auch über den Kreis sehr stark, sollten die Heidenauer uns mächtig fordern.
Die Aufgaben waren klar verteilt. Jeder Einzelne sollte sich auf seine Stärken besinnen und einen klaren „Handball“ spielen. Es soll geschafft werden, über eine intensive Laufarbeit im Angriff, sowie in der Deckung, den Gegner den Spaß am Handball zu nehmen, sodass das eigene Handballspiel das Geschehen bestimmt. Dies schien jeder begriffen zu haben!
Motiviert stellte man sich im Kreis auf für den Spruch „Auf Sieg!“, klopfte noch mal das Adrenalin in die Brust und schon ging es los.
Über die Stationen 2:3, 4:4, 7:8, bis zur Halbzeit von 10:10 ackerte man fleißig das Heidenauer Angriffsspiel zu unterbinden. Die Aufbauspieler Centner, Hattermann, Rudloff harmonierten im Angriff hervorragend miteinander und erkämpften sich über schöne Wechsel und Zweikämpfe immer wieder den Anschluss.
Einziges Manko: Unser Spiel fokussierte unnötigerweise nur über die Mitte des Spielfeldes. So schön der Ehrgeiz unserer Aufbauspieler war, gnadenlos in die Lücken zu ziehen, sollte man doch irgendwann begreifen, dass ein alleinstehender Außenspieler auch angespielt werden darf.
Nichts desto trotz, aus der Halbzeit gekommen, wurde man durch das starke, kontinuierliche Abwehrspiel zunehmend belohnt. Durch eine außerordentliche Laufarbeit stellte vor allem Martin Berger immer wieder die Wege seines wurfstarken Gegenspielers zu. Halbseidene Würfe und technische Fehler standen auf der Tagesliste der SSV. Über ein sicheres Konterspiel konnten die Zeichen nun auf Sieg gestellt werden. Über die Spielstationen 15:13, 18:14 und dem Endstand von 19:16 war der erste große Saisonerfolg gelungen.
Als Hausaufgabe sollte diese Leistung als Erinnerung mitgenommen werden. Nichts ist wichtiger für die weitere Saison, als diese Leistung nun zu konservieren und beständig abzurufen. Mit Kampf zum Erfolg und zur Spielfreude.

Für den RHV spielten:
M. Reichel, M. Bialek, M. Berger (3), J. Wulff, A. Rudloff (6), D. Centner (16), P. Hattermann (5), M. Müntjes (1), L. Hischemöller.
Johannes Hartmann
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Radebeuler HV - SV Niederau 1891 14:04 (09:04)

Radebeuler HV - TuS Weinböhla 23:06 (11:03)

Am Sonntag in der Elbsporthalle waren die Eleven der D-Jugend wieder in voller Mannschaftsstärke anwesend. Klare Vorgabe sollte es sein, die Leistung des letzten Wochenendes zu wiederholen und somit zwei sichere Siege einzufahren. Dementsprechend verlief die Spielansprache an die Mannschaft sehr kurz, hoffte der Trainer doch, dass die wesentlichen Vorraussetzungen noch in Erinnerung seien.
Gesagt und getan. Mit dem SV Niederau stand der erste resignierte Gegner dem RHV gegenüber. Von der ersten Minute an waren die Messen gelesen. Die Jungs des RHV spielten klar nach Vorgabe aus einer starken Defensive, einen deutlichen Sieg heraus. Ein sehr gut aufgelegter Markus Reichel im Tor hielt das Torekonto der Niederauer bis Spielende sogar auf nur 4 Toren. Auch im zweiten Spiel gegen Weinböhla bewies sich unser Tormann mit großartigen Leistungen. Durch gekonnte Fußparaden stellte auch das letzte Spielergebnis eine Blamage für den Rivalen dar.
Im Angriff glänzte unsere D-Jugend mit einem ausgedehnten Zusammenspiel. Über gute Positionswechsel konnte der Ball dieses mal auch für unsere Außenspieler freigespielt werden, die dankbar einnetzten.
Die Freude war am Ende des Tages für alle Spieler sehr groß. Ein funktionierender Mannschaftszusammenhalt ist in Radebeul deutlich zu erkennen. Dies stellt eine hervorragende Grundlage für eine erfolgreiche Saison dar. Sollten die Jungs sich ihrer Stärken weiterhin so bedienen, ist für den ein oder anderen Traum die Realität gar nicht so fern.

Für den RHV spielten:
M.Reichel (TW), P.Hattermann (3/2), D.Centner (6/2), A.Rudloff (2/3), A.Schwarze (1/4), V.Florenz ( 1/2), M.Berger (0/3), M.Bialek (0/4), M.Müntjes (0/1), J.Wulff.
Johannes Hartmann
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Radebeuler HV - SSV Heidenau 24:21 (10:12)

Radebeuler HV - SG Staucha/Hof-Oschatz 31:13 (13:08)

Zu den Spielen 11 und 12 der laufenden Saison erwarteten die RHV-Eleven in unterbesetzter Truppe die SSV Heidenau und die SG Staucha/Hof-Oschatz zum Rückspiel. In beiden Hinspielen waren es knapp erkämpfte Siege, die der RHV für sich entscheiden konnte.
Im ersten Spiel gegen die SSV sollte sich dieses Bild auch nicht ändern. Obwohl einige tragende Kräfte fehlten, bewiesen sich die 6 verbliebenen Stammspieler, unter Mithilfe des E-Jugend Spielers Willy Wenzel und des Anfängers Domenique Kocsis, mit erstaunen.
Sauber und diszipliniert erkämpfte man sich gleich zu Anfang eine kleine Führung von 2 bis 3 Toren, die sich in einer sehr harten Partie als nützlich erweisen sollten. Als die technisch stärkere, als auch lauffreudigere Mannschaft, glänzten eindeutig die RHV-Jungs. Leider konnte dies über das ganze Spiel nicht in einen eindeutigen Sieg verwertet werden. Mit der Gewissheit das der SSV Heidenau ein Gegner ist, der uns nicht liegt, blieb dem RHV nur der Sieg über den Kampf zu holen. In solchen Spielen ist gut zu wissen, einen Zweikampfstarken Daniel Centner im Team zu haben.
Im zweiten Spiel gegen die SG Staucha/Hof – Oschatz wollte man nun klar und deutlich vermitteln, dass man sich im Hinspiel deutlich unter Wert verkauft hatte. Mit der breiten Gegnermeinung, dass der Trainer Johannes Hartmann von der Bank aus in arroganter Weise seine Mannschaft gegen die SG zurechtwies, bewies ihm seine Mannschaft um so mehr, dass man sich auf Grund eines deutlich besseren Handballspieles ein wenig Hochmut leisten durfte.
Schon nach wenigen Minuten stand es 7:1 und eine Torparade sollte sich anbahnen. Die günstige Gelegenheit für den Trainer auch einmal etwas neues mit der Mannschaft zu probieren. Klare Devise war es nun, in der 2.Halbzeit direkte Konterpässe vom Torwart zu erspielen. Dies funktionierte eindrucksvoll und das ein und andere Tor wurde daher innerhalb von 3 Sekunden eingenetzt. Nicht umsonst konnte man sich in 30 Minuten einen Endstand von 31:13 erspielen.
Am nächsten Wochenende ist die Mannschaft hoffentlich in voller Besetzung. In den Spielen gegen den HC Großenhain und den HSV Dresden kann man sich die Bezirksmeisterschaft schon fast fest machen und sich in Ruhe auf eine Oberligasaison vorbereiten.

Für den RHV spielten:
Marcus Reichel (TW), Daniel Centner (13), Paul Hattermann (8), Alexander Schwarze (13), Martin Berger (4), Lino Hischemöller (12), Domenique Kocsis, Willy Wenzel (4).
Johannes Hartmann
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HSV Dresden - Radebeuler HV I 18:19 (08:12)

Das wohl wichtigste Spiel der Saison stand im Sportgymnasium in Dresden vor der Tür. Das Duell Erster gegen Zweiter – Radebeuler HV gegen HSV Dresden. Im Hinspiel verlor man stark dezimiert mit nur 19:23 gegen die Landeshauptstädtler. Demnach lagen die Hoffnungen recht hoch, nun mit voller Truppe auch die Favoritenrolle spielen zu können.
Mit Anpfiff der Partie tasteten sich beide Mannschaften nur ab. Erst Mitte der ersten Hälfte setzten die Radebeuler sich mit einigen Gegenstößen deutlicher ab. Über 7:4, 9:6 bishin zum 12:8 war der Weg in die Kabine ein sehr erfreulicher. Was sich aber nun in der folgenden Halbzeit zutragen sollte, ist nur mit verschreibungspflichtigen Herztabletten zu überstehen.
Bis zum 15:9 blieb das Spiel noch im sportlichen Rahmen. Nun tat sich sprichwörtlich leider aber nichts mehr. Gut herausgespielte, klare Torchancen wurden regelwidrig verhindert, aber ein Pfiff blieb aus. Der ein oder andere Wurf wurde durch einen Stoß in den Rücken oft gut ausbalanciert und ausgeführt. Leider fand der Weg des Balles aber nur den Torpfosten. Einmal über die gesundheitliche Gefährdung drüber hinweggeschaut, haben die RHV-Jungs hier eine gute Körperkontrolle bewiesen. Eine Bestätigung des Trainingskonzeptes, auch Härtesituationen und Koordinationsübungen durchzuführen. Nichts desto Trotz kamen die HSVler auf 15:14 heran, was eine Radebeuler Auszeit nach sich zog. Die Gedanken der Spieler vom Schiedsrichter weg, wieder auf das Spiel zu lenken war eine nervliche Meisterleistung für den Trainer. Die Spieler sollten von nun an versuchen den Ball einmal mehr weiter zu passen, um eine noch klarere Chance zu erspielen.
Die Partie verlief nun im Schlagabtausch, weiterhin unter Vernachlässigung einiger Spielregeln. Beim Spielstand von 18:18 gelingt es dem RHV 30 Sekunden vor Schluss dem HSV den Ball in der Abwehr abzunehmen. Der folgende Angriff wurde konzentriert heruntergespielt. Fünf Sekunden vor dem Schluss beweist Victor Florenz von Rechtsaußen Nerven und netzt im Angel ein. Nach dem Abpfiff liegen sich die Jungs in den Armen und feiern ihren Sieg mehr als wohlverdient.
Fazit der Veranstaltung:
Wie ein interessantes Spitzenspiel verlief diese Partie leider nicht. Jedoch bot sich unseren Jungs die Chance, sich mit starken Nerven zu beweisen. Es wurde nicht gemeckert, nicht geheult und tapfer gekämpft.
Prima - Aufgabe bestanden!

Für den RHV spielten:
M.Reichel (TW), D.Centner (5), P.Hattermann (5), V.Florenz (4), A.Rudloff (5), J.Wulff, A.Schwarze, L.Hischemöller, M.Berger.
Johannes Hartmann
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Radebeuler HV - HC Sachsen Neustadt/Sebnitz 24:05 (14:00)

Radebeuler HV - ESV Dresden 23:11 (11:06)

Nach der unglaublichen Schlacht um die Tabellenspitze gegen den HSV Dresden, sollte sich auf dem Sonnstein in Pirna die noch einzige Unbekannte der Liga, der ESV Dresden, beim RHV vorstellen.
Nach etlichen Wochen konnte man die Grippewelle aus den eigenen Reihen endlich herausbekommen und machte sich mit voller Truppe ans Tageswerk.
Im ersten Spiel gegen den HCS Sebnitz sollte sich unsere Stammsechs ein wenig schonen, sodass die Verantwortung nun auf unserem motivierten Restkader lastete.
Dieser nutze die Gelegenheit sich zu präsentieren mit Bravour. Mit einem Halbzeitergebnis von 14:0 ließ man klare Worte sprechen. In der zweiten Hälfte schlichen sich dann doch der ein oder andere Leichtsinn und Torwartfehler ein, sodass bis zu einem Endstand von 24:5 die dominante Linie des Spiels ein wenig verloren ging.
Das Hauptaugenmerk sollte heute aber auf dem Spiel gegen den ESV liegen. Demnach war die Konzentration und Freude vor dem Spiel sehr groß, wollten doch auch hier die Jungs mit Spaß am Kampf beweisen, wer in dieser Liga die Krone besitzen will.
Klare Devise war es, die 100 %ige Torchance zu erspielen und aus der gewohnt, starken Deckung heraus das Spiel in die Hand zu nehmen.
Im Gesamtbild des Spieles stellte sich diese Begebenheit auch ein. Mit sehr engagierter Laufarbeit in der Deckung und einem klar überlegten Angriff stand es nach 3 Minuten bereits 3:0. Allein das schwache Wurfbild von den Außenpositionen verhinderte ein klaren Vorsprung in der ersten Hälfte. In der zweiten Hälfte wurden die gemachten Fehler abgestellt und die ein oder andere Kombination sauber bis zu Ende durcchgespielt. Vom 10:6 an, lief das Spiel über die Stationen 17:8, 19:10 und dem Endstand 23:11 sehr deutlich in die RHV-Hände.
Mit 11 Gegentoren wurde hier ein starker Gegner, der uns vor allem über die Aufbaupositionen sehr individuell forderte, klar niedergerungen. Diese kompakte Deckung und der durchdachte Angriff wird für unseren Weg in der Oberliga hoffentlich der feste Grundbaustein bleiben.

Für den RHV spielten:
Marcus Reichel (TW), Daniel Centner (5), Anton Rudloff (1), Victor Florenz (9), Paul Hattermann (11), Marius Müntjes (2), Martin Berger (3), Max Bialek (3), Lino Hischemöller (3), Alexander Schwarze (5), Johannes Wulff (3), Paul Lützenberg (2).
Johannes Hartmann
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SV Niederau 1891 - Radebeuler HV 19:22

TuS Weinböhla - Radebeuler HV 15:26

Zu den letzten beiden Spieltagen der Bezirkssaison führte es den Tabellenführer vom RHV nach Priestewitz, um gegen den SV Niederau und die TuS Weinböhla, die erhofften Punkte für die Meisterschaft einzufahren.
Die schwache Partie von vor zwei Wochen gegen den ESV Dresden, wo wirklich jeder Aktive auf dem Spielfeld etwas neben sich stand, war für diesen Tag die benötigte Erinnerung, nicht zu locker an die Sache zu gehen.
Mit dem Anpfiff des Schiedsrichtergespanns Klöde/Zocher, welche die Spiele gewohnt sicher unterhielten, waren die Radebeuler hochkonzentriert. Nach jedoch mehreren Fehlwürfen in der Anfangsphase setzten die Lößnitzstädter erst beim 4:4 die Zeichen auf Sieg. Mit einem 13:8 aus der Halbzeit gekommen ergab sich dann leider auch das gewohnte Fehlerbild der Mannschaft. Technische Fehler und vor allem viele Fehlwürfe ließen das Ergebnis nicht gerecht im Bezug auf die starke Deckung ausfallen. Viel zu schnell verschenkte man den ein oder anderen, erkämpften Ball und hielt Niederau somit im Rennen. Glück für uns, dass die Niederauer bis zum Endstand von 22:19 diese Chance nicht zu nutzen wussten.
Im Spiel gegen die TuS Weinböhla ergab sich kein anderes Bild als im ersten Spiel. Mit dem Auswechseln der Leistungsträger auf den Aufbaupositionen eröffnete sich sogar zeitweise der Blick darauf, wie wohl ungefähr der erste Mensch Handball gespielt haben muss.
Anerkennenswert war jedoch der riesige Wille zum Sieg und eine gute Laufarbeit, die über allen technischen Fehlern hinweg, den Unterschied zu unserem Gegner ausmachte. Nicht anders zu erklären wäre der trotzdem deutliche Sieg von 26:15.

BEZIRKSMEISTER!!!


Fazit dieser erfolgreichen Saison:

Die Mannschaft hat ihren Bezirksmeistertitel von vor 2 Jahren aus der E-Jgd. erfolgreich verteidigt. Gegenüber den anderen Mannschaft haben wir also weiterhin gut gearbeitet.
So spannend hätte es gar nicht laufen müssen. Sieht der ein oder andere es vielleicht als etwas hochnäsig, aber bei kompletter Truppe sind wir in dieser Liga nicht zu schlagen gewesen. Alle Verlustpunkte beruhen auf Unterbesetzung. Das künftige Ziel dieser Mannschaft wird es daher sein, solches Fehlen zu ersetzen, indem die anderen mehr und mehr in die Verantwortung müssen.
Das Fehlerprotokoll des Trainers ist trotzdem voll- dies ist nur ein Zwischenstopp! An den Fehlern muss weiter hart gearbeitet werden. Die Oberliga wird uns dies hoffentlich noch lehren.

Spezieller Dank an:

die Beteiligung der Elternteile zu den Auswärtsspielen. Ohne euch wäre dies alles nicht möglich gewesen.
alle Ehrenamtlichen an den Uhren und in Schwarz dafür, das unser Handball in Sachsen-Mitte so praktiziert werden kann. Hoffen wir das dieses Ehrenamt in den nächsten Jahren wieder Zuwachs findet.
alle mit der Planung verbundenen Positionen im Handball
die Mannschaft der D-Jugend. So macht Handball Spaß: Mit Disziplin, Kampf und Spielspaß zum Erfolg!!! Das Konzept ist aufgegangen... und es geht noch besser!!!

Für den RHV spielten:
Marcus Reichel (TW), Daniel Centner (16), Lino Hischemöller (8), Paul Hattermann (8), Martin Berger (9), Alexander Schwarze (3), Johannes Wulff (4), Max Bialek, Anton Rudloff.
Johannes Hartmann
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